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Es gibt in Afrika keine Gepardenunterart. In der Fellfärbung gibt es aber erhebliche Unterschiede. In Kenya und Tanzania hat die Fellfärbung der Geparden keine gravierenden Abweichungen. Gleiches trifft auf die Gepardenbestände in Südafrika zu. In Namibia, besonders auf den Farmen und im Buschmannland, besonders auffällig in der Kaudume Game Reserve, ist die Grundfarbe mehr ocker bis hellbraun. In der Grundfarbe ist der “Königsgepard” mit den ost,- und südfarikanischen Geparden weitgehend identisch. Zunehmend im hinteren Körperbereich, aber auch am ganzen Körper, dicke breite unregelmäßige, tiefschwarze Streifen. Teilweise können die Schenkel fast schwarz sein. Auch kreisförmige Linien kommen vor. Besonders dunkle Exemplare gibt/gab es in Zimbabwe. Der Königsgepard wird in mehreren privaten Reservaten in Südafrika gezüchtet. Diese Zucht ist allerdings genetisch eine Einbahnstrasse und sehr bedenklich, da kein frisches Blut in die Bestände kommt. Ob die Tiere auch an “sogenannte Jagdfarmen” zum Abknallen verkauft werden ist mir nicht bekannt. Aufnahmen von Königsgeparden, die wir in der Kazuma Pan in Zimbabwe machten, in Kürze hier unter Reiseberichte.
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