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Die Himbas, im äußersten Nordwesten Namibias und Süden Angolas, sind die letzten freien Nomaden Afrikas. Ihre Lebensart und Kultur hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Ihr Lebensraum, beidseits des Kuneneflusses ist halbwüsten bis wüstenhaft. Es sind die glücklichsten, friedfertigsten, zufriedensten und freundlichsten Menschen Afrikas. Viele Jahre war das “Kaokoveld” in Namibia Sperrgebiet und durfte nicht besucht werden. Im Kaokoveld auf ungefähr 50.000 qkm leben noch ca. 5.000 Himbas in diversen kleinen Dörfern. Wie bei vielen Völkern Afrikas haben auch die Himbas prestigebestimmte Viehbestände die ökonomisch nicht genutzt werden und die Vegetation zerstören. Nur bei ganz besonderen Anlässen wird ein Rind geschlachtet. Ackerbau wird praktisch nicht betrieben. Die Himbas ernähren sich überwiegend von Milch, Blut und Maismehl das zu einem dicken Brei verkocht wird (Milipapp).
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