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berichte

Danksagung:
An meine Tochter Kerstin für die tollen Aufnahmen.

An den Direktor des KWS (Kenya Wildlife Service) Michael L. Kipkeu, den Senior Game Warden von
Tsavo-East J. Perrio, für die freundliche Unterstützung.

An John, unseren langjährigen Scout und Fahrer.

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Die Tour erfolgte im Auftrag von:
save-the-grevyzebra.org

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Tsavos hunting dogs - es gibt sie wirklich

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Es sind zwanzig bis fünfundzwanzig Tiere die sich auf dem Lavafeld tummeln. Wir können sechs erwachsene Wildhunde identifizieren. Das ist sehr schwierig. Es ist ein ständiges gehen und kommen. Sobald ein Erwachsener kommt, rennen die Jungtiere zu ihm. Der erwachsene Wildhund würgt dann für die Jungen, Fleisch von erlegten Beutetieren heraus. Alle Jungtiere sind in gutem Ernährungszustand und von einheitlicher Grösse. Die Beute sind offensichtlich überwiegend Kleintiere, Dik Diks, Perhühner und anderes Kleinwild. Fast eine Stunde können wir dem Rudel zuschauen.
Dann ziehen sie die Piste entlang und wechseln in ein Gebiet mit großen Lavabrocken.

Tsavo-East hatten wir für drei Tage verlassen, nachdem uns ein Safaribusfahrer berichtet hatte, in der Nähe des “Finch Huttons Camps” ein Grevyzebra gesehen zu haben.
Wir konnten kein Grevyzebra, noch Spuren finden. Ohne diese
Falschmeldung wären wir allerdings dem Wildhundrudel nicht begegnet.

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