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Mit Vollgas durch – zu riskant – da wir nicht genau wissen wo er ist. Sich ohne Motorgeräusche treiben lassen – auch zu gefährlich. Wer weiss ob der Motor sofort anspringt – und wenn er das Boot von unten rammt? Rechts oder links an ihm vorbei – nur möglich wenn er sich in der Flussmitte befindet und wir nah genug an ihn herankommen. Wir beschließen uns langsam vorzuschieben, bis knapp zwanzig Meter vor die Stelle wo er das erste Mal aufgetauchte. Wenn er zum atmen hoch kommt, uns nicht angreift und wieder abtaucht, wollen wir schnell an ihm vorbei sausen. Wir warten, auf der Stelle stehend, zehn - fünfzehn Minuten. Nichts rührt sich. Dar Fluss zieht träge dahin. Urplötzlich schießt er aus der Flussmitte hoch. Das Maul aufgerissen greift er wieder an. Vollgas zurück. Doch dafür ist das Boot nicht geeignet. Wasser schwappt über die Bordwand. Wir springen nach vorm im Boot, damit das Heck höher aus dem Wasser kommt, dadurch hat die Schraube nicht mehr die volle Wirkung. Der Crash scheint unvermeidbar. Knapp einen Meter, das Wasser seiner Bugwelle spritzt in das Boot stoppt er, reisst das riesige Maul weit auf und taucht ab. Wir erwarten den Angriff nun von unten, doch nichts passiert.
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