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Text und Fotos:
Sigurd Treske

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Sigurd Treske

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longo-autor Longo-hand-h-317

Sansi, die rotweiße Nachbarskatze kam schon vorher zu uns. Wir dachten es gäbe einen “Revierkampf”. Sansi ist 18 Jahre alt und geht jedem Streit aus dem Weg. Longo war jezt der Herr auf unerem Grundstück. Mit Sansi gab es keine Probleme. Später kamen noch die “Kleine” und “Felix” dazu.

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Blick in den rückwärtigen Teil von Longos Garten. Hier lebt er nun mit drei weiteren Katzen, Harry dem Streicheligel und drei oder vier Artgenossen. Diversen Kröten, Molchen und Fröschen, Amseln, Rotkelchen und anderen Vögeln. Im Winter kommen Fasane, Wildtauben und Elstern.
Da Longo nicht ins Haus durfte, stellten wir ein Gartenhaus (Nr. 1) für ihn auf. Trotz aller Versuche nahm er es nicht an. Das zweite Gartenhaus (Nr. 2 und 3) war für die anderen Katzen bestimmt. Die ebenfalls nicht einziehen wollten. Longo und die anderen Katzen schliefen auf den Komposthaufen (die vor Regen geschützt waren). Im Winter war es dort durch die Verrottung warm und weich. Oder unter der großen ca. 8 Meter hohen Scheinzypresse (rechts im Bild). Darunter blieb es auch bei dem größten Regen trocken. Manchmal liegen sie zu dritt am großen Teich und schauen den Libellen zu.

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Auf der Terasse neben der Eingangstür haben wir eine Futterbank aufgestellt, damit die vier Katzen nebeneinander fressen können. Darunter legte sich dann Longo zum schlafen. Damit er es bequemer hat haben wir für ihn und Felix zwei Körbchen mit Kissen aufgestellt. Anstatt das größere Körbchen zu benutzen rollt er sich in das Kleinere. Manchmal liegen Longo und Felix zusammen (mehr aufeinander) in dem kleinen Körbchen. Katzen!
Morgens gegen 0:7.00 Uhr gibt es Feuchtfutter. Trockenfutter in drei Sorten steht Tag und Nacht da. Ebenfalls im Carport für die Amseln und Igel. Nachts kommen fremde Katzen ebenfalls zum Fressen. Tagsüber werden sie von den vier “Musketieren” vertrieben.

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