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Abenteuer - Geländewagen- Safari in das Luangwa Valley (Zambia - Zimbabwe)
Bitte die Bedingungen für Selbstfahrersafaris beachten!

Wir fliegen von Frankfurt nach Windhoek. Dort übernehmen wir den für uns reservierten Geländewagen mit zwei Dachzelten und kompletter Ausstattung. Termin noch offen. Es können auch Lodges und Camps gebucht werden.

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Unser Geländewagen wird weiß sein. Schlafzimmer, Küche und mehr.
Diese Aufnahme wurde in der Kalahari in Botswana gemacht. Anfangs dachte ich die leuchtend blaue Farbe würde das Wild vergrähmen. Genau das Gegenteil war der Fall.

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Über den Caprivi fahren wir zu den Victoria Fällen und besuchen die kaum bekannten Ngambwe und Ngonye Fall des Zambezi in Zambia. Kenner meinen letztere wären sogar schöner als die Victoria Fälle.
Über Lusaka der Hauptstadt Zambias geht die Fahrt in das Luangwa Valley zum über 9.000 qkm großen South Luangwa Nat. Park

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South Luangwa ist der Park mit der höchsten Hippo-, Krokodil- und Leopardendichte in Afrika. Nur hier reißen Löwen Elefanten. Nur hier kämpfen Krokodile und Löwen um Beute. Luangwa ist eines der letzten großen Tierparadiese in Afrika. Im Park leben rd. 80.000 Büffel. Herden von über 1.000 Exemplaren sind nichts außergewöhnliches. Rund 20.000 Elefanten.

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Einer der wildesten, einsamsten Plätze der Welt ist der 4.600 qkm große North Luangwa Nationalpark. In dieser Wildnis leben über 15.000 Büffel, rund 3.000 Elefanten und sehr viele Löwen. Abenteuer pur.

Bei Interesse könnte ggf. ein zweiter Geländewagen teilnehmen. Die Kommunikation zwischen den Fahrzeuge erfolgt per Funk. Reichweite 20-30 Kilometer.

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Wichtiger Hinweis für Selbstfahrersafaris
Unabdingbare Voraussetzung ist der Fototausch d.h. die beiden Teilnehmer tauschen die während der Safari gemachten Fotos.
Das Fahrzeug ist ein Doppelkabinen-Geländewagen. Der zweite Hobbyfotograf sitzt auf der Rückbank und kann nach beiden Seiten ungehindert fotografieren.

Aufgabe des Fahrers, ebenfalls ein Hobbyfotograf, ist den Geländewagen in die beste Position zum fotografieren zu bringen und den Tieren folgen.
Dadurch ist der Fahrer fotografisch benachteiligt. Er hat bedeutend weniger gute Chancen. Der Fototausch schafft den Ausgleich, damit jeder eine bestimmte Zeit Fahrer ist.
Der Fotograf verliert nicht das Copyright an seinen Fotos. Der nutzende Hobbyfotograf verpflichtet sich zu von ihm genutzten Fotos einen Copyrighthinweis mit dem Namen des Fotografen anzugeben. Der Nutzer darf die Fotos nicht kommerziell nutzen. Mit den Fotos nicht an Wettbewerben und Ausschreibungen teilnehmen.
Er darf die Fotos für Reiseberichte im Internet und auf der eigenen Homepage etc. nutzen. Er darf sie bearbeiten, verändern. Eine wesentliche Verschlechterung der Qualität soll nicht erkennbar sein.
Soweit möglich soll im JPEG-Format aufgenommen werden.

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