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Mauretanien - Rückbesinnen auf das Wesentliche - Abenteuer Sahara - zu den letzten Krokodilen der Sahara

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6. - 9. Tag
In eine beeindruckende Landschaft des Adrar, wilde Schluchten, kleine, tiefgrüne Oasen und langgezogene schmale Täler führt die Reise zum Pass von Amogjar. Hier finden wir prähistorische Felsmalereien aus der Zeit als diese Region noch fruchtbar war. Wir bewundern die kunstvollen Motive wie z.B. Giraffen, Nashörner und Elefanten. Anschlieend führt unser Weg entlang des Bergzugs von Zarga, der von den Sanddünen umspült wird. Übernachtung irgendwo in der einsamen Wüste. Der Krater von Aouelloul ist unser heutiges Etappenziel. Er wurde durch einen Meteoriteneinschlag verursacht und diente seit Jahrtausenden als Zufluchtsort für die Bewohner der Region. Auf unserer Fahrt treffen wir immer wieder auf kleine Nomadenansiedlungen, Ziegenherden und Kamele. Am Nachmittag erreichen wir das Hochplateau des Tagant. Das Bild unserer Reise durch den Tagant wird geprägt durch Berggipfel, Sandünenfelder, Stein- und Geröllwüsten und tief zerklüftete kleine Täler. Übernachtung im Tagant. Durch die Stille der Wüste fahren wir in das Tal des Oued von Tidjikja. Die Oase ist eine der schönsten von Mauretanien und mutet wie ein kleines Paradies an. Früchte, Datteln, Tomaten und Gemüse werden hier angebaut. Tidjikja wurde schon im 17 Jh. von dem Maurenstamm "Idawali" gegründet. Die Ruinen und besonders die Mosche sind ein beeindruckendes Beispiel für die maurische Architektur. Übernachtung in einer Herberge im Zelt.

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10. – 12. Tag
Von Tidjikja fahren wir in das kleine Dorf N‘Beïka und biegen dort nach Matmata ab. Matmata ist ein tief eingeschnittenes Flusstal, in dem es ganzjährig Wasser gibt. Ein Wunder der Natur trifft man hier an, die seltenen letzten Saharakrokodile. Wir versuchen einge der Exemplare zu finden. Auch Felsmalereien findet man in diesem Tal.

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Den heutigen Tag genießen wir zur Entspannung. Von Matmata aus, fahren wir ein Stück auf der „Strasse der Hoffnung“ durch die Wüste. Sie verbindet Nouakchott mit der 1.100 Km entfernten Stadt Nema. Am Mittag erreichen wir das Städtchen Bogué, das am Senegalfluss liegt. In Bogué wird der Unterschied zwischen maurischer und schwarzafrikanischer Kultur augenfällig. In dem fruchtbaren Schwemmland des Senegals wird Hirse, Maniok, Zuckerrohr und auch Reis angebaut. Typisch für den westafrikanischen Baustil sind die mit strohgedeckten Rundhütten.

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