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Außer Beton (es kommt darauf an, was man daraus macht) wurden überwiegend Naturmaterialien verbaut. Die Dächer sind mit Makuti gedeckt. Die Wände in dezentem erdbraun gehalten. Sopa ist ein Markenzeichen für durchgängig exellente Qualität.
Die Lodge liegt weit weg vom Fluß im oberen Drittel des Reservates. Fahrtdauer bis zum Fluss ca. 30 Minuten. Tierbeobachtungen in unmittelbarer Nähe der Lodge sind wenig erfolgreich. Eine Wasserstelle wurde angelegt. Diese wird aber U-förmig vom Hauptgebäude und den Häuschen umgeben. Dadurch hat das Wild nur eine Zugangs,- Fluchtmöglichkeit. Die Anlage wird erweitert (Bauarbeiten) Mai 2007. Der Manager erzählte uns zwar, dass das Wasserloch von viel Wild besucht wird (was anderes hätte er auch aus Loyalitätsgrunden nicht sagen können), sogar ein Leopard käme häufig. Wir haben dann nachgeschaut. Tatsächlich Leopardenspuren. Von der letzten Nacht? Hier oben wird er wahrscheinlich nicht heimisch werden. Wild gibt es nur wenn es aus oder in den Park zieht. Eine Gartenanlage gibt es nicht. Alles wurde, soweit wie möglich, naturbelassen. Wie schon gesagt “Sopa” ist das Siegel für absolute Spitzenqualität. Freundlichkeit des Personals und Ausbildung sind vorbildlich. Diese relativ neue Lodge ist kaum ausgebucht. Nach Aussagen des Managers die preiswerteste und beste Lodge in Samburu. Preiswert stimmt. Fullboard pro Person weit unter 100 Euro.
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