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Kerstin und ich lieben Hyänen. Sie werden zu Unrecht, als feige Aasfresser abgestempelt. Obwohl sie vom Outfit mehr “hundartig” sind, stehen sie genetisch den Katzen näher. Die Hyänenrudel Ostafrikas und des südlichen Afrikas sind keineswegs nur Aasfresser, sie sind sehr erfolgreiche Jäger. Ihre Jagd, alle ihre Beutetiere sind schneller, ist nur mit einer Strategie und Ausdauer im Team erfolgreich. Sie sind, ob man sie mag oder nicht, faszinierende Geschöpfe. Ein völlig anderes Aussehen und Verhalten hat die “Braune Hyäne” http://www.privatsafaris.de/html/braune_hyane.html des südlichen Afrikas und die extrem seltene Streifenhyäne (Hyaena hyaena). Ihre Lebensweise unterscheidet sich erheblich von der Tüpfelhyäne. Streifenhyänen sind einzelgängerische Tiere, die sich selten zu kleinen Familienverbänden zusammenschließen. Sie können außer einem leisen Knurren keine Laute von sich geben. Da sie kein Revierverhalten haben, und sie sehr scheu sind, werden sie fast nie gesichtet. Streifenhyänen können selbst keine großen Tiere jagen. Sie ernähren sich vorwiegend von Aas und Nagetieren, Vögeln und Eidechsen. Gelegentlich auch von Ziegen, Schafen und streunende, Hunden.
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