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Seit über vierzig Jahren bereise ich diesen Kontinent. West- Zentral- Ost- und Südafrika – keine organisierten Safaris, sondern mit Allradfahrzeug und Zelt. 1973 habe ich mit zwei Freunden in einem VW Bus die Sahara über die damalige spanische Sahara und Mauretanien durchquert. Mein Interesse konzentriert sich immer auf die vom Massentourismus weitgehend unberührten Gebiete und besonders die Tierwelt. Die letzten Elefanten des Sahel (Mali), die Grevyzebras und Netzgiraffen in den Halbwüsten Kenyas und Südäthiopiens, die Bergzebras und Spitzmaulnashörner in Etosha-West (für den Tourismus geschlossen), die Leoparden der Zentralkalahari und viele andere Tiere und Regionen. Afrika versinkt in Anarchie, Blut und Tränen. Zuerst werden immer die Wildtiere abgeschlachtet. In vielen Ländern Afrikas gibt es heute außer Ratten und Mäusen keine größeren Wildtiere mehr. Beispiel Somalia: Vor dreißig Jahren gab es am Oberlauf des Juba- River ein Reservat mit vielen Wildtieren. Dort haben wir Grevyzebras, Wildesel und viele Antilopen und sogar Großkatzen gesehen. Der Staat existiert heute nicht mehr. Clans und Banden beherrschen das Land. Über 300.000 Menschen sind in das Entwicklungsland Kenya geflohen und haben dort gnadenlos gewildert. Ruhe wird im Norden Kenyas wohl erst eintreten, wenn alle Somalis nach Somalia zurückgekehrt sind. Der Tourismus ist m.E. die effektivste Form des Schutzes der Nationalparks und Reservate. Touristen bringen Geld in die Länder. In den für den Tourismus erschlossenen Parks wird kaum gewildert, deshalb habe ich mich in den letzten Jahren entschlossen eine “Privatsafari” zu machen. Als Safariunternehmen empfehle ich www.sunworld-safari.com in Nairobi und Wien. Alle aufgeführten Safaris habe ich selbst durchgeführt. Sehen Sie diese Safaribeschreibungen bitte als Beispiele/Anregungen für die Planung Ihrer Safari. An meinen von mir organisierten Safaris können in “Ausnahmefällen” maximal zwei Personen teilnehmen.
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