schild-rot-gif02
privat-schrift-gelb-sch-gif04
safaris-in-schrift-gif03

WWF_banner1a
save-grevy-1
sahara-logo
cheetah-con
logo born
Logo1-klein
logo-2klein
cull
logo-trust
save[1]

Alle Logos und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenz- halter.
Allle Logos mit
Genehmigung der Logoinhaber

Über mich - leben am Limit

ich_20203Seit über vierzig Jahren bereise ich diesen Kontinent. West- Zentral- Ost- und Südafrika – keine organisierten Safaris, sondern mit Allradfahrzeug und Zelt. 1973 habe ich mit zwei Freunden in einem VW Bus die Sahara über die damalige spanische Sahara und Mauretanien durchquert. Mein Interesse konzentriert sich immer auf die vom Massentourismus weitgehend unberührten Gebiete und besonders die Tierwelt. Die letzten Elefanten des Sahel (Mali), die Grevyzebras und Netzgiraffen in den Halbwüsten Kenyas und Südäthiopiens, die Bergzebras und Spitzmaulnashörner in Etosha-West (für den Tourismus geschlossen), die Leoparden der Zentralkalahari und viele andere Tiere und Regionen.
Afrika versinkt in Anarchie, Blut und Tränen. Zuerst werden immer die Wildtiere abgeschlachtet. In vielen Ländern Afrikas gibt es heute außer Ratten und Mäusen keine größeren Wildtiere mehr.
Beispiel Somalia: Vor dreißig Jahren gab es am Oberlauf des Juba- River ein Reservat mit vielen Wildtieren. Dort haben wir Grevyzebras, Wildesel und viele Antilopen und sogar Großkatzen gesehen. Der Staat existiert heute nicht mehr. Clans und Banden beherrschen das Land. Über 300.000 Menschen sind in das Entwicklungsland Kenya geflohen und haben dort gnadenlos gewildert. Ruhe wird im Norden Kenyas wohl erst eintreten, wenn alle Somalis nach Somalia zurückgekehrt sind. Der Tourismus ist m.E. die effektivste Form des Schutzes der Nationalparks und Reservate. Touristen bringen Geld in die Länder. In den für den Tourismus erschlossenen Parks wird kaum gewildert, deshalb habe ich mich in den letzten Jahren entschlossen eine “Privatsafari” zu machen. Als Safariunternehmen empfehle ich www.sunworld-safari.com in Nairobi und Wien. Alle aufgeführten Safaris habe ich selbst durchgeführt. Sehen Sie diese Safaribeschreibungen bitte als Beispiele/Anregungen für die Planung Ihrer Safari. An meinen von mir organisierten Safaris können in “Ausnahmefällen” maximal zwei Personen teilnehmen.
 
                  

gepard-ich-jp02

 

hand-kleiner-jp03

Masai Mara: Körperkontakt zu einem Gepard.

i-ch-825
kraul-825

Vertrauen ist der Anfang von Allen - Kontakt zu Cheetahs - Kalahari Botswana.

ueber-mich-825-535

Zentralbotswana - Nashornpirsch zu Fuß

autor-bild-3-825

Bei den Himbas im Norden Namibias

wild-dogs-825

Noch nie ist ein so großes Wildhundrudel gesichtet worden, 22 bis 25 Tiere (nicht alle auf dem Foto). Tsavo-West - Kenya

banner-6
ich_30202

Foto links oben: Mashatu Region Botswana. Mit erwachsenen Löwen ist das nicht möglich.
Foto unten: Savute Botswana.

Vertrauen ist der Anfang von Allem.
Wenn man sich mit den Verhaltensweisen des Wildes auskennt ist vieles möglich, was unmöglich erscheint. Die “Big Five” reagieren nie ohne ihr folgendes agieren durch Körpersprache/Signale anzuzeigen. Wenn man das früh genug erkennt ist der Crash
vermeidbar. In vierzig Jahren Afrika habe eine Kamera eingebüsst, ein Elefant darauf getreten
Ich rate dringend davor ab, an unübersichtlichen Stellen das Fahrzeug zu verlassen. Löwen sind im Gras nur schwer zu sehen. Elefanten, besonders im südlichen Afrika können sehr aggressiv sein. Eigentlich ist es nur die Angst. Trotzdem lieber einen größeren Abstand halten.

ball-gif-klein

nach oben


 

ball-gif-klein

Reiseberichte

ball-gif-klein

Home